22.08.2013

Wende im Wahlkampf? Steinbrück lässt sich von Walz frisieren

Berlin (sl). Es ist Imageberatern zufolge ein offenes Geheimnis: Mit ihrer alten Frisur wäre Angela Merkel nie Bundeskanzlerin geworden. Das hat nun auch Herausforderer Peer Steinbrück erkannt – und die Konsequenzen gezogen.

"Monatelang haben wir uns gefragt, warum Steinbrück gegen Merkel nicht so recht punkten kann. An den Inhalten kann es nicht liegen, die haben beide nicht", sagt ein SPD-Wahlkampfmanager. "Schließlich wurde uns klar: Es ist die Frisur."

Steinbrück hat sich daher soeben von Udo Walz frisieren lassen. Der Star-Coiffeur hat bereits Angela Merkel zu dem gemacht, was sie ist: Deutschlands beliebteste Politikerin.

Das Ergebnis ist beeindruckend:
Der SPD-Kanzlerkandidat wird mit seiner neuen Walz-Frisur abräumen
Zusammen mit dem revolutionären Konzept „Rente mit 46“ dürfte das neue Image zweifellos für den Wahlsieg genügen.
       
Bild: Initiative Echte Soziale Marktwirtschaft  / pixelio.de