13.08.2013

Studie beweist: Studien machen blöd

Sowohl das Erstellen als auch das Lesen von Studien führen zu galoppierender Verblödung. Das haben Wissenschaftler in einer groß angelegten Studie herausgefunden. Für die Untersuchung wurden Tausende Probanden befragt, ferner wurden zahllose
wissenschaftliche und unwissenschaftliche Studien akribisch ausgewertet.
„Unsere Ergebnisse lassen keine Zweifel zu. Wir sind vom Ergebnis selbst erschüttert“, sagte der Leiter der Studie, Prof. Dr. Dr. Gisbert Asinus von der Universität Iserlohn. „Allein das Erstellen dieser Studie führte bei sämtlichen involvierten Forschern zu einem durchschnittlichen Absinken des IQ in dramatischem Umfang.“ Wie stark genau, konnten die Forscher allerdings nicht sagen, da sie die Fähigkeit zum Subtrahieren im Verlauf der Studie eingebüßt hatten.
Doch Asinus ist sich sicher: „Noch nicht einmal mehrwöchiges Vorspielen von DSDS- oder Wetten-dass-Folgen hatte ähnlich verheerende Wirkung. Und das will schon was heißen.“

Die Wissenschaftler wollen nun in mehreren von der Deutschen Forschungsgemeinschaft finanzierten Folgestudien herausfinden, was man gegen diesen erschreckenden Effekt ausrichten kann. „Diese Studien werden ihr Geld wert sein“, ist sich Asinus sicher.    





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