04.09.2013

James Cameron übernimmt Sanierung von Fukushima

Tokio (sl). Die Betreiberfirma Tepco hat überraschend den Hollywood-Erfolgsregisseur James Cameron mit der Sanierung des havarierten Atomkraftwerks Fukushima beauftragt. Die Sanierung soll zugleich dokumentarisch von ihm und einem Regie-Kollegen verfilmt werden.

Cameron erläuterte exklusiv gegenüber „Schöneres Leben“ seine Vorgehensweise:
„Wir machen das einfach so: Eine Schar muskelstrotzender Roboter aus der Zukunft soll die gesamte Anlage aus der Verankerung reißen und auf ein gigantisches Schiff verpflanzen.

Anschließend fährt das im Übrigen völlig unsinkbare Schiff über den Pazifik Richtung Marianengraben, wo es mit einem eigens herbeigeschleppten Eisberg kollidiert und zu aller Überraschung sinkt. Das Spektakel wird prächtig inszeniert und mit hölzernen Dialogen sowie schlechten Schauspielerleistungen garniert.“

Cameron weiter: „Beim Absinken auf den Grund des Marianengrabens wird es von mir selbst gefilmt. Anschließend kommt dieser deutsche B-Movie-Regisseur, Emmerich heißt er, glaube ich, zum Einsatz. Er wird über der gleichen Stelle ein Alien-Raumschiff von einem beliebten Schauspieler, ich habe gerade seinen Namen vergessen, abschießen lassen. Das Alien-Raumschiff sinkt ebenfalls. Das Spektakel wird genauso prächtig inszeniert und mit hölzernen Dialogen sowie schlechten Schauspielerleistungen garniert.

Das Alien-Raumschiff deckt dann den gesunkenen Atommüll-Dampfer ab, so dass keine Radioaktivität nach außen dringt und man nie wieder etwas von diesem Fukushima hört. Es sei denn, mir fällt eine Fortsetzung ein.“