03.09.2013

US-Regierung erlässt Einstellungsverbot für blasse Brillenträger

Die US-Regierung hat mit sofortiger Wirkung ein Einstellungsverbot für blasse Brillenträger in sicherheitsrelevanten Einrichtungen wie Armee und Geheimdiensten verhängt. 

Bei den in letzter Zeit aufgetretenen Whistleblowern soll es sich Recherchen einflussreicher Geheimdienste zufolge zu 100 % um blasse Brillenträger gehandelt haben. "Das kann kein Zufall sein", hieß es aus entsprechenden Kreisen. Vermutlich handle es sich um Erkennungszeichen subversiver Mächte. "Wir müssen sofort und konsequent handeln." Bereits angestellte blasse Brillenträger müssen sich einer besonderen Sicherheitsprüfung unterziehen.

Alternativ sei auch eine vorübergehende Versetzung ins Solarium in Verbindung mit dem Verabreichen von Kontaktlinsen möglich. Doch auch in diesen Fällen sollten die ehemaligen blassen Brillenträger erst nach einer mehrmonatigen Bewährungszeit wieder in sicherheitsrelevanten Einrichtungen beschäftigt werden.