29.11.2013

Folge des Mindestlohns: Merkel muss sich die Haare wieder selber schneiden



Berlin (sl). Das hat Deutschland nun vom gerade beschlossenen Mindestlohn für alle: Kanzlerin Angela Merkel kann sich ihren Friseur nicht mehr leisten und wird sich die Haare wieder selber schneiden.

Nach Expertenangaben wird der Mindestlohn von 8,50 EUR dazu führen, dass Dienstleistungen wie die von Friseuren deutlich teurer werden.

Regierungssprecher Seibert teilte mit, als Kanzlerin, die sich beim Geldausgeben stets an der „schwäbischen Hausfrau“ orientiere, könne sie sich ihren Star-Friseur Udo Walz nicht mehr erlauben. Es gehe auch um „Solidarität mit Millionen Immer-noch-Geringverdienern und Geizkragen, die sich Friseure künftig nicht mehr leisten können.“
                                                                                                                       
So war diese Perspektive auf eine wie früher frisierte Merkel der Hauptgrund, weshalb die CDU jahrelang gegen einen Mindestlohn gewesen ist.
                                                                                                    
Ex-SPD-Kanzlerkandidat Steinbrück sagte, leider komme die Aktion einige Monate zu spät. Mit der Retro-Frisur wäre die Wahl natürlich anders ausgegangen.
                                          


Bild: citylovesyou ffm / European Peoples’ Party (EEP)