27.02.2014

Hannoveraner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen sich selbst

Bild: Martina Nolte 

Hannover. Die Hannoveraner Staatsanwaltschaft ermittelt ab sofort gegen sich selbst wegen des Verschleuderns von Steuergeldern. Es handelt sich um eine Konsequenz aus dem Freispruch für Ex-Bundespräsident Christian Wulff.         

„Die Ermittlungen haben den Steuerzahler Unsummen gekostet, obwohl schon nach kurzer Zeit klar war, dass es bei Wulff strafrechtlich um Peanuts geht“, teilte ein Sprecher mit.

Nachdem jetzt auch noch ein Freispruch für den Ex-Bundespräsidenten herauskam, sei klar, dass die Hannoveraner Staatsanwaltschaft schnellstmöglich von der Hannoveraner Staatsanwaltschaft verfolgt werden müsse, teilte die Hannoveraner Staatsanwaltschaft mit.               
„Nur die Hannoveraner Staatsanwaltschaft ist akribisch und verbohr… äh, genau genug, um die Untaten der Hannoveraner Staatsanwaltschaft im Bereich Steuerverschwendung aufzuklären“, sagte der Sprecher. Es werde konsequent vorgegangen. Schon jetzt seien sämtliche verfügbaren Beamte abkommandiert und Geldmittel in dreistelliger Millionenhöhe bereitgestellt worden, um diesen erschütternden Fall mit aller Härte und in allen Details aufzuklären.