03.06.2014

Nach Carlos-Rücktritt: Hofnarr Seibert dementiert Gerüchte um baldige Abdankung von Angela I.



Berlin. Nach dem Abgang des spanischen Regenten Juan Carlos sind bei Hofe Gerüchte aufgekommen, dass auch Angela I., Königin von Deutschland und Großfürstin von Europa, auf den Thron verzichten und sich auf ihr Jagdschloss zurückziehen könnte.
                                                                                              
Die Gerüchte besagen, dass Angela I. verhindern möchte, eines Tages wie ihr Vorgänger Gerhard der Grinsende durch einen als „Wahl“ getarnten Aufstand des Pöbels aus dem Amte gefegt zu werden. Stattdessen wolle sich Angela I. rechtzeitig auf ihren Stammsitz auf der Insel Rügen zurückziehen, um dort auf Großwildjagd zu gehen.


 Auch eine gemeinsame Safari mit Juan Carlos wird nicht ausgeschlossen. „Ich bin schon mit ganz anderen Dickhäutern fertig geworden“, soll Angela I. gesagt haben. Kenner des Fürstenhauses der Zehdeuhler werten dies als subtile Anspielung auf ihren Vorvorgänger Helmut II.

Helmut II., aus dem gleichen Hause, soll von Angela in einer Palastrevolte beseitigt worden sein, weil er die junge Fürstin entgegen der Etikette mehrfach als „Mädchen“ bezeichnete.                

Auch das Schicksal von Vorvorvorgänger Helmut I. bereitet Angela I. demnach Sorgen. Dieser wurde weiland durch eine Intrige der finsteren Geheimorganisation „FDP“ unter Graf Lambsdorff aus dem Weg geräumt. Das ermöglichte damals Helmut II. eine langjährige Regentschaft, bei der er auch ein Land mit 16 Millionen neuen, braven Untertanen eroberte.
                                                                                                     
Hofnarr Seibert dementierte jedoch alsbald die Gerüchte. „Königin Angela liebt das Volk, und das Volk liebt sie“, stellte er klar. „Deshalb wird Angela I. frühestens abdanken, wenn sie das Alter von Benedikt XVI. erreicht hat.“

Diese Information konnte inzwischen von einflussreichen Hofberichterstattern bestätigt werden.